Projektplanung Stand: Juni 2003

Das One World Concert
 
(© Stephan Fröhder 2003)

oneworldconcert.org
owc@oneworldconcert.de

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One World Concert –  
Musik gegen den Krieg        (London – Bockenheim! – Rom...) 
2003-04-21

Die neue Weltordnung nach dem 11. September 2001 ist nicht von Gott gegeben. Die Völker der Welt werden die Bedingungen ihres Zusammenlebens nicht von der jeweils dominierenden Supermacht diktieren lassen!

Jedes Land – ob in Europa, im Nahen Osten oder in Asien – blickt auf eine andere Entwicklung zurück. Gemeinsam ist den Völkern jedoch der Wunsch nach Frieden, Wohlstand und Freiheit im nationalen und internationalen Zusammenleben.

In einer Welt, die ökonomisch längst von globalen Strukturen  bestimmt wird, ist die soziale Ablehnung von Ausländern und Angehörigen anderer Kulturen und Religionen ein historisch überholtes Verhalten.

Wer heute dennoch ein anderes Land militärisch angreifen will, muss Feindschaft und Angst  erzeugen, um die Öffentlichkeit auf den Krieg vorzubereiten. 
Dies setzt voraus, dass ein größerer Teil der eigenen  Bevölkerung über keine ausreichenden Kenntnisse der internationalen Politik und der daran beteiligten Länder hat
.

Wer jedoch die Kultur der anderen kennt und Freundschaft mit ihnen schließt, ist nicht mehr bereit, seine Interessen mit Waffengewalt durchzusetzen.

Die beste Garantie für einen friedlichen Ausgleich der nationalen und internationalen Interessen ist die Freundschaft der Völker untereinander, die von Kind auf gelernt werden kann.

Hinzu kommen muss die unbedingte demokratische Kontrolle aller nationalen Regierungen und  international handelnden Wirtschaftskonzerne und ein anhaltendes Interesse an den von ihnen getroffenen Entscheidungen.

Als Erstes jedoch steht an, den  lange vor dem 11. September 2001 geplanten weltweiten Krieg zu stoppen, mit dem die derzeitige Regierung der Supermacht USA die Welt nach ihren eigenen Interessen ordnen will.

Wer unmittelbar gegen die neue Strategie der Präventivkriege und „Friedensvorsorge durch Kriegführung“ aufsteht und protestiert, schützt nicht zuletzt die Bevölkerung auch der Staaten vor neuen Katastrophen, deren Regierungen den Krieg befürworten und durchführen.

Es kommt jetzt darauf an, die wirklichen Ursachen des Irak-Krieges zu benennen und die scheinbar „guten Gründe“ für die neuen  präventiven Angriffskriege auf die damit verbundenen realen Interessen zurückzuführen.

Wenn europäische und us-amerikanische Politiker ihren Wählern das Beispiel Irak 2003 als Erfolg einer neuen internationalen Politik verkaufen und eine Fahrkarte für deren Fortführung (Angriff auf Syrien, den Iran oder Nordkorea) erwerben wollen, muss dauerhaft widersprochen werden.

 

One-World-Concert  -    Musik gegen den Krieg  ist ein internationales Forum, dass neben dem politisch, ökonomisch und ökologisch begründeten Widerstand die kulturellen und kreativen Ressourcen der Menschen bewegt und in den Dialog  für den Frieden einbringt.

Musiker und Künstler aller Kulturen und Nationen sind aufgerufen, zum besseren Verständnis der Völker alte Lieder und Traditionen zu erklären, neue zu schreiben und für die kommenden Generationen  ein gegenseitiges kulturelles Friedens-Verständnis zu begründen.

 

Das One-World-Concert  will  die Friedenssehnsucht der Völker musikalisch erfahrbar machen und zugleich den Protest gegen aktuelle und zukünftige  Kriege unterstützen.

Das One-World-Concert (OWC) kann im Spätsommer 2003 stattfinden. Es sollte im besten Sinne mit allen politisch gegen den Krieg engagierten internationalen Initiativen, Organisationen und Parteien zusammen arbeiten.

Das OWC kann aber nur dann gut funktionieren, wenn es eine friedens politische Initiative auf Zeit bleibt, die sich keinem Parteiprogramm unter ordnet.

Auf diesem Wege werden sich unterschiedliche Menschen aus verschiedenen Ländern und zum Teil gegensätzlichen Kulturen für die Zeit der Vorbereitung und Durchführung des OWC zusammenschließen und ihren unbedingten Widerstand gegen den Krieg deutlich machen.

Das One-World-Concert versteht sich als die 'vierte Option', als kulturelle Ergänzung zur internationalen Friedensbewegung, zur Arbeit von Attac, amnesty international, .... und der großen Umwelt- und Hilfsorganisationen.

Wie kann man das Zustandekommen des One-World-Concert unterstützen? Ihr könnt > eure Meinung zu diesem Plan, eure Ideen und  Kritik an one-world-concert@web.de schreiben, > selbst Lieder gegen den Krieg sammeln, verfassen und musikalisch umsetzen, > auf der Webseite one-world-concert.org / oneworldconcert.org ab Juni 2003 eure Kommentare und Ideen sowie Nachrichten über One-World-Concert nachlesen, > euch am nationalen Wettbewerb „Neue Musik für das One-World-Concert“ beteiligen, 
> Kontakt: one-world-concert@web.de, one-world-concert-org, oneworldconcert.org


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Die neue Weltordnung nach dem 11. September
2001 ist nicht von Gott gegeben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Die neue Weltordnung nach dem 11. September
2001 ist nicht von Gott gegeben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Die neue Weltordnung nach dem 11. September
2001 ist nicht von Gott gegeben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Die neue Weltordnung nach dem 11. September
2001 ist nicht von Gott gegeben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Die neue Weltordnung nach dem 11. September
2001 ist nicht von Gott gegeben